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	<title>Facebook &#8211; networksPR ✓ Onlinemarketing ✓ Suchmaschinenoptimierung ✓</title>
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	<description>Beratung und Umsetzung SEO, Social Media, Webdesign und Programmierung Dresden</description>
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		<title>Neuer Algorithmus: Wissenswertes von Facebook und Instagram</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathleen Parma]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 10:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Facebook-News Weniger Info-Felder Zum 1. August 2019 sind durch einen neuen Algorithmus einige Felder im Informationsbereich verschwunden.Falls Sie das nicht bemerkt haben, sollten Sie prüfen, ob noch alle wichtige Information z.B. im Story-Feld präsent sind, da es keinen Ersatz für folgende Felder gibt:Gründungsdatum, Aufgabe, Mission, Unternehmensübersicht, Interessen und die Biographie. Je nach Kategorie der Seite...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading" style="text-align:center"><strong>Facebook-News</strong></h2><h3 class="wp-block-heading" style="text-align:left">Weniger Info-Felder</h3><p>Zum 1. August 2019 sind durch einen neuen Algorithmus einige Felder im Informationsbereich verschwunden.<br>Falls Sie das nicht bemerkt haben, sollten Sie prüfen, ob noch alle wichtige Information z.B. im Story-Feld präsent sind, da es keinen Ersatz für folgende Felder gibt:<br>Gründungsdatum, Aufgabe, Mission, Unternehmensübersicht, Interessen und die Biographie. Je nach Kategorie der Seite gibt es vermutlich noch weitere Sreichungen.<br><br>Facebook könnte damit seine Datensammlung reduzieren wollen. Die Mehrheit aller Seitenbetreiber geben diese Daten sowieso in ihrem großen Story-Feld an und eine Dopplung bringt nur mehr Aufwand in der Verarbeitung mit sich.</p><h3 class="wp-block-heading">Neues Design für Werbung und Business Manager Updates</h3><div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.networks-pr.de/wp-content/uploads/FB_MobileAds.jpg" alt="Mobile Werbung Facebook" class="wp-image-6597" width="483" height="274"/><figcaption>Quelle: Facebook</figcaption></figure></div><p>Ads und Posts werden seit 19. August in mobilen Newsfeeds komprimierter angezeigt, um das neue Design aufzugreifen.<br>Folgen hiervon sind beispielsweise weniger Quellentext und eine geringere Höhe. Statt sieben gibt es nur noch drei Zeilen, die angezeigt werden. Resultat ist, dass es nun besonders entscheidend ist, in diesen Zeilen ganz klar zu vermitteln, worum es in der Werbung geht. Selbiges gilt für Posts, denn auch die normalen Posts werden dem Re-Design unterzogen.<br><br>Ebenfalls wurde die Höhe der Fotos vom Format 2:3 auf 4:5 reduziert. Bilder mit einem größeren Vertikal-Format als 4:5 werden bei Facebook dann verborgen. Laut Facebook soll damit das mobile Erlebnis weiter verbessert und die Formate einheitlicher gestaltet werden. </p><p>Um Erstellung und Verwaltung von Anzeigen zu vereinfachen hat der Business Manager ebenfalls ein neues Design erhalten, das ein „Shortcut-Tool“ beinhaltet, was Vorschläge auf Basis vorangegangener Aktivitäten macht. Ein neues Werkzeug vereinfacht die Übersicht über alle Partner, sowie deren Berechtigungsverwaltung. </p><h3 class="wp-block-heading">Like-Button soll Geschichte sein</h3><p>Viel Gesprächsstoff bietet dieses Thema allemal. Facebook testet momentan, den „Gefällt mir“-Button für Unternehmensseiten zu entfernen. Man könnte diese dann nur noch abonnieren. Beiträge können aber weiterhin mit Likes versehen werden. Facebook gleicht sich damit seiner Plattform Instagram an.</p><h3 class="wp-block-heading">Stories gewinnen an Einfluss</h3><p>Mehr Menschen sollen Facebook-Stories nutzen. Deswegen hat Facebook eine neue Option eingeführt, mit der eine Slideshow in die Story integrieren werden kann. Dadurch lassen sich mehrere Bilder für eine Story auswählen und hintereinander abspielen. Das lästige Hochladen einzelner Bilder ist damit Geschichte.</p><h2 class="wp-block-heading" style="text-align:center"><strong>Instagram-Highlights</strong></h2><h3 class="wp-block-heading">Story-Funktionen Erweiterung</h3><div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://www.networks-pr.de/wp-content/uploads/IG-Story-Icons-1024x181.png" alt="Neue Instagram Algorithmus Icons" class="wp-image-6600" width="445" height="78" srcset="https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/IG-Story-Icons-1024x181.png 1024w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/IG-Story-Icons-300x53.png 300w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/IG-Story-Icons-600x106.png 600w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/IG-Story-Icons-768x136.png 768w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/IG-Story-Icons.png 1121w" sizes="(max-width: 445px) 100vw, 445px" /><figcaption>Quelle: Jane Manchun Wong</figcaption></figure></div><p>Instagram Stories rücken immer weiter in den Fokus der Entwickler und gewinnen rapide an Popularität. Während den normalen Beiträgen immer weniger Beachtung geschenkt wird, werden Stories nach und nach weiter ausgebaut.<br>Eine neue Benutzeroberfläche für die Instagram Story-Kamera und ein neues Design sollen in den nächsten Updates diese Funktion verbessern.<br>Ebenfalls wird ein völlig neuer Modus gleich mitgeliefert: Layouts für Stories. Dabei handelt es sich um ein Fotocollage Tool, mit dem Bilder aus Galerie und Kamera zusammen in einem Post präsentiert werden können.</p><h3 class="wp-block-heading">Beiträge planen und Fake News melden</h3><p>Endlich können nun auch Posts und IGTV Beiträge über das Facebook Creator Studio geplant und später veröffentlicht werden. Über den Computer ist es nun auch möglich, Insights und Direct Messages aufrufen. Bis jetzt war das nur über die mobile App möglich.<br><br>Fake News sind ein weltweit verbreitetes Problem. Täglich gib es mehr davon. Daher könnt Ihr auf Instagram jetzt Beiträge melden, die eurer Meinung nach falsche Informationen beinhalten. Diese werden dann zur Überprüfung an ein Team geschickt, die den Beitrag bei Verstoß entfernt. Blöd nur, dass das ausschließlich bei Explore- und Hashtag-Seiten möglich ist. </p><p>Wollen auch Sie endlich in den sozialen Medien ihre Reichweite ausbauen? Wir helfen Ihnen bei <a href="https://www.networks-pr.de/online-marketing/social-media-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Marketing</a> in den angesagtesten Netzwerken. <a href="https://www.networks-pr.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktieren </a>Sie uns noch heute und vereinbaren einen Termin.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Social Bots &#8211; Gefahren in Sozialen Netzwerken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathleen Parma]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 18:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Bot ist die Kurzform von robot, dem englischen Wort für Roboter. Gemeint sind Computerprogramme, die weitestgehend automatisch sich wiederholenden Aufgaben erfüllt, ohne dabei auf menschliche Interaktionen angewiesen zu sein. Sie agieren aber auch in sozialen Netzwerken, die sogenannten Social Bots. Unterscheiden muss man in Bots, die zugeben, dass sie Bots sind und die Social Bots....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2253" src="https://networks-pr.de/wp-content/uploads/Social_Bot-1-300x200.jpg" width="400" height="267" srcset="https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Bot-1-300x200.jpg 300w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Bot-1-600x400.jpg 600w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Bot-1-768x513.jpg 768w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Bot-1.jpg 848w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bot ist die Kurzform von robot, dem englischen Wort für Roboter. Gemeint sind Computerprogramme, die weitestgehend automatisch sich wiederholenden Aufgaben erfüllt, ohne dabei auf menschliche Interaktionen angewiesen zu sein. Sie agieren aber auch in sozialen Netzwerken, die sogenannten Social Bots.</p>
<p>Unterscheiden muss man in Bots, die zugeben, dass sie Bots sind und die Social Bots. Die tun, als wären sie normale User. Erkennbare Bots posten beispielsweise täglich den Wetterbericht oder Sportergebnisse. Social Bots hingegen verbreiten Werbung oder politische Botschaften. Das allerdings meistens versteckt.</p>
<p>In den Sozialen Medien werden sie gezielt eingesetzt, um automatische Antworten zu posten. Bei Twitter beispielsweise werden Social Bots eingesetzt, um auf spezifische Hashtags zu reagieren und dann vorher programmierte Informationen abzusetzen. Dafür werden echt aussehende Twitter-Accounts geschaffen, welche Profil-Bild, harmlose Posts und Follower haben und sogar selbst anderen Nutzern folgen. Mit diesen wird Werbung verbreitet.</p>
<h2>Social Bots manipulieren auch Wahlkämpfe</h2>
<p>Sie werden auch eingesetzt, um politische Propaganda im Sinne ihrer Programmierer zu verbreiten. Das aktuellste Beispiel ist der Wahlkampf um die US-Präsidentschaft zwischen Trump und Clinton. Dort waren laut einer Untersuchung der Universität Oxford mehr als ein Drittel (37,2%) aller Tweets für Trump und fast ein Viertel (22,3%) der Tweets für Clinton computergesteuert.</p>
<p>Normale Benutzer erkennen schwer oder gar nicht, ob ein Beitrag in sozialen Netzwerken wie Twitter von einer echten Person oder einer Maschine stammt. Weshalb solche Social Bots teilweise als Gefährdung für den Meinungsbildungsprozess in einer Demokratie angesehen werden.</p>
<h2>Wissenschaftler Simon Hegelich versucht Social Bots zu entlarven</h2>
<p>Die Technische Universität München hat Prof. Dr. Simon Hegelich mit einem, vom Bund gefördertem, Forschungsprojekt mit Namen “Social Media Forensics” betraut, in welchem er den Einfluss von Social Bots in einer Demokratie analysiert und aufzeigt, wie Nutzer diese besser erkennen können. Zusätzlich bloggt er regelmäßig zum Thema Bots.</p>
<h2>Was ist gefährlich an Social Bots?</h2>
<p>Prof. Dr. Hegelich sieht drei Risiken. Als erstes die Multiplikation von Trends. Schon für Beträge im zweistelligen Bereich kann sich jeder tausende von neuen Twitter-Followern kaufen. Nach dem ganz einfachen Prinzip, wer mehr Follower hat, hat auch mehr Einfluss &#8211; eigene Inhalte werden prominenter in den sozialen Netzwerken angezeigt.</p>
<p>Des Weiteren gibt es die Strategie, bestimmte Gruppen zu manipulieren. Das zeigte sich gut am Beispiel des Russland-Ukraine Konflikts.</p>
<p>Als drittes Risiko sieht er die 1:1 Manipulation von Privatleuten. Bei welcher ein Bot auf eine Person abgestellt wird, ihr Profil studiert und sich mit diesen Informationen quasi zum perfekten Freund entwickelt, welcher dann im Anschluss mit dem Nutzer in Kontakt tritt. Das ist eine sehr subtile Art der Manipulation, welche auf Privatpersonen abgestimmt ist.</p>
<p>Einige dieser Fake-Accounts tarnen sich so überzeugend, dass sie selbst in der Königsdisziplin der Bot-Programmierung nicht auffallen: dem Chat mit echten Menschen. Dazu muss man nur Online-Assistenten wie Siri, Cortana und Google Now betrachten. Wir alle haben die kleinen schlauen Helfer von Apple, Microsoft und Co. immer bei uns. Diese Helfer-Bots haben ein enormes Wissen, welches sie sich aus Datenbanken wie Wikipedia holen. Und manchmal sind sie sogar witzig und reagieren teilweise wie Menschen, beispielsweise macht Siri sich über den Nutzer lustig, wenn man sie nach dem Sinn des Lebens fragt oder eine Zahl durch 0 teilen möchte.<br />
Das Schlimme daran ist, dass die Herangehensweise nicht aufwändiger ist, als andere. Denn wenn man es einmal geschafft hat, einen Bot auf dieses bestimmte Vorgehen zu programmieren, dann kann man mit diesem Programm Millionen von Bots erzeugen, welche die gleichen Eigenschaften haben. Ganz schnell und preiswert.</p>
<h2>Selbst Profis lassen sich für gewisse Zeit von Bots täuschen</h2>
<p>Beim jährlich ausgeschriebenen Loebner-Preis, bei dem die besten Chatbots der Welt auf Herz &amp; Nieren getestet werden. Die Regeln sind simpel: eine Jury chattet parallel mit einem Bot und einem echten Menschen. Hält der Bot 25 Minuten lang aus, ohne identifiziert zu werden, gewinnt sein Entwickler bis zu 100.000 Dollar. Das ist allerdings bisher noch nie passiert &#8211; allerdings hielt der Chatbot Rose im vergangenen Jahr für ein paar Minuten unentdeckt durch. Erst als der Bot bei einer Frage immer wieder versuchte, auf ein anderes Thema auszuweichen, flog er auf.</p>
<h2>Lukratives Geschäft mit Social Bots</h2>
<p>Der 18 jährige niederländische Programmierer Lennart V. verdient gutes Geld mit dem Verkauf von Social Bots. Dabei konzentriert er sich auf Instagram- und Tumblr-Bots, mit denen kann man am besten Geld verdienen.<br />
Er stellt in Fließbandarbeit die Bots her, hat dafür extra eine Software programmiert, die solche Bots automatisch erstellt. Diese verkauft er dann an Zwischenhändler oder an Unternehmen.</p>
<p>Bis zu 1000 Accounts erstellt er so pro Tag und benötigt dafür lediglich ein bis zwei Stunden. Er gibt den Profilen Namen, wählt Berufe aus, legt Profilbilder fest und hinterlegt ab und an eine Handynummer, um die Sicherheitsvorkehrungen der Online-Plattformen zu umgehen. Als sogenannter “Bot-Bastler” verstößt er damit gegen die Geschäftsbedingungen von Facebook, Twitter &amp; Co.</p>
<p>Genau dort müsse die Bot-Produktion auch geahndet werden, so Simon Hegelich. Denn während er als “Bot-Jäger” die falschen Accounts nur ausfindig machen kann, sieht er die Betreiber der Plattformen in der Pflicht diese Bots zu entfernen. Die Bot-Armee aus der Ukraine hatte er an Twitter weitergeleitet, doch es sei bisher nichts passiert.<br />
Gefährlich könnte es werden, sobald sich Politiker ein Meinungsbild im Netz machen, denn derzeit werde das Internet “geflutet mit Millionen von Bots”, die durchaus in der Lage sind, die Trends in Sozialen Netzwerken zu manipulieren.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Sie sehen also, dass es viele Gefahren in Sozialen Netzwerken gibt. Also seien Sie immer vorsichtig und überzeugen Sie sich von der Echtheit eines Nutzers um nicht auf Bots hereinzufallen.</p>
<p>Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. <a href="https://networks-pr.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktieren Sie uns einfach.</a></p>
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		<title>Social Media für Unternehmen – wie sinnvoll ist das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathleen Parma]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 15:45:09 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2221" src="https://networks-pr.de/wp-content/uploads/Social_Media-300x200.jpg" alt="Social Media für Unternehmen – wie sinnvoll ist das?" width="400" height="267" srcset="https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Media-300x200.jpg 300w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Media-600x400.jpg 600w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Media-768x513.jpg 768w, https://www.kathleen-parma.de/wp-content/uploads/Social_Media.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Social Media – damit sind alle digitalen Medien gemeint, auf denen sich Nutzer austauschen können. Zu diesen Medien zählen nicht nur Facebook, Twitter und Co, sondern auch der Webblog, Micro-Blogs, YouTube, Social Bookmark-Portale, Bewertungsportale, Auskunftsportale und Photo-, Video- oder Musik-Sharing-Portale. Hier können Informationen vermittelt werden und sich Nutzer über Eindrücke, Erfahrungen und Meinungen austauschen. Sie merken schon, Social Media ist weitaus mehr als die Fanseite bei Google+ und Facebook. Seit einigen Jahren sind die Medien der Renner und sollen den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen bei Unternehmen ankurbeln. Aber funktioniert das wirklich und ist Social Media überhaupt sinnvoll?</p>
<h2>Social Media für Unternehmen</h2>
<p>Social Media lässt sich in zwei Kategorien aufteilen: Einerseits gibt es die Medien mit dem Ziel der Kommunikation, zum anderen gibt es die Medien mit dem vorherrschenden Ziel, Inhalte zu vermitteln. Auch diese sind zur Kommunikation geeignet, allerdings steht das nicht im Vordergrund.<br />
Die Vorteile für Sie als Unternehmen liegen auf der Hand: Auf den Plattformen können Sie schnell und direkt mit Kunden, Interessenten und Internetnutzern in Kontakt treten und sich austauschen. Social Media kann aber noch viel mehr. Die <strong>Ziele</strong>, die Sie mit einer <strong>Social-Media-Strategie</strong> verfolgen können, sind vielfältig. Dabei steht der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen nicht im unmittelbaren Mittelpunkt. Ziele sind eher:</p>
<ul>
<li>Markenbildung</li>
<li>Kundenservice</li>
<li>Neukundengewinnung</li>
<li>Kundenbindung</li>
<li>Personalmanagement</li>
<li>Vertrieb</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Krisenmanagement</li>
</ul>
<p>Einige Unternehmen nutzen Facebook und Co sogar zur Entwicklung neuer Produkte. Und das sehr erfolgreich. Die Möglichkeiten sind also vielfältig.</p>
<p>Leider sind es immer noch zu wenig deutsche Unternehmen, die Social Media wirklich nutzen und ein Budget dafür einplanen. Nur ein Viertel der deutschen Unternehmen plant ein Budget für <strong>Social Media Strategien</strong> ein.</p>
<h3>Passt Social Media zu Ihrem Unternehmen?</h3>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja! Im Prinzip kann jedes Unternehmen die Vorteile von Social Media effektiv nutzen. Voraussetzung ist natürlich, dass sich Ihre Zielgruppe auf Social Media Kanälen befindet. Vom Kriterium Alter sollten Sie sich nicht täuschen lassen. Allein in Deutschland sind knapp 10 Prozent der Facebook-Nutzer über 55 Jahre. Die größte Gruppe sind die Nutzer zwischen 25 und 34 Jahren. Ihre Zielgruppe ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einem der Social Media Kanäle vertreten, Sie müssen nur wissen wo.</p>
<h3>Warum Social Media für Sie und Ihr Unternehmen wichtig ist</h3>
<p>Die <strong>Nutzung sozialer Netzwerke</strong> gehört für viele Menschen heute zum Alltag dazu. Das bedeutet, nirgendwo im Internet sind Sie Ihrer Zielgruppe näher und können Ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen. Während Sie bei bisherigen Kommunikationsmitteln wie Telefon, Brief oder Flyer immer Kosten haben, können Sie mit Social Media fast zum Nulltarif eine breite Masse erreichen. Die Einrichtung von Profilen und Verlinkungen ist fast kostenlos.</p>
<h3>Braucht Social Media eine Strategie?</h3>
<p>Viele Unternehmen haben Angst vor mangelnden Erfolg oder anderen Gefahren wie dem berühmt-berüchtigten Shitstorm auf Social Media. Das sind zu allererst Folgen von einer fehlenden Strategie. Selbst im kleinsten Unternehmen sollten Sie sich eine Strategie zurechtlegen, mit der Sie durch die Wogen von Social Media steuern. Nicht nur, dass vieles einfacher wird und Sie Themen und Termine parat haben, mit einem genau definierten Ziel finden Sie die richtige Plattform, können den Zeitaufwand und die Ressourcen planen und den Erfolg Ihres Engagements gut messen.</p>
<h3>Social Media Erfolge – so geht es!</h3>
<p>Was ist Ihr Ziel, das Sie bei Social Media erreichen möchten? Möchten Sie Ihre Marke bekannter machen, Ihre Produkte vorstellen oder suchen Sie einen Weg, über den Sie mit Kunden direkt kommunizieren können. Legen Sie Ihre Ziele fest.</p>
<p>Bevor Sie starten, sollten Sie sich klar machen, wer Ihre Zielgruppe ist. Bei <strong>Social Media Plattformen</strong> haben Sie die auch die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erschließen. Je genauer Sie die Zielgruppe oder Zielgruppen bestimmen, desto eher erreichen Sie diese.</p>
<p>In dem Zusammenhang sollten Sie auch prüfen, welche Netzwerke für Sie Relevanz haben. Während Facebook für den Kontakt zum Endkunden ideal ist, sind XING und LinkedIn eher für den B2B Bereich geeignet. Denken Sie aber nicht nur an <strong>Twitter, YouTube und Instagramm</strong>, sondern auch an das Corporate Blog.</p>
<p>Stellen Sie Inhalte mit Mehrwert bereit. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie Ihren potenziellen Kunden mitteilen können, dass Sie in Ihrem Bereich Fachmann sind. Tipps, Hinweise, Ratgeber, Anleitungen und vieles mehr informieren Leser. Inhalte sind aber nicht nur Text, sondern auch Videos und Bilder. Nutzen Sie auch fremde Quellen für die Inhalte auf Ihrer Fanpage. Denn nur wenn Sie die Inhalte anderer teilen, wird auch Ihrer geteilt.</p>
<p>Vor dem Start sollten Sie sich über die Spielregeln informieren. Vermeiden Sie Stolpersteine und Fettnäpfchen, wenn möglich. Soll Ihre <strong>Social Media Strategie</strong> erfolgreich sein, müssen Sie sich mit dem Medium auskennen. Es lohnt sich auch, aktiv in Gruppen zu engagieren. So werden Sie sichtbar.</p>
<p><strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Social Media transparent zu sein und Vertrauen zu Ihrer Zielgruppe aufzubauen. Wir unterstützen Sie und Ihr Team im Rahmen von Inhouse-Schulungen. Setzen Sie sich bitte dazu mit uns in Verbindung unter <a href="https://networks-pr.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">https://networks-pr.de/kontakt/</a> bzw. rufen Sie direkt +491732640419 an.</strong></p>
<p>Referenzen finden Sie zu unseren Inhouse-Seminaren auch in <a href="https://www.facebook.com/networks.pr/" target="_blank" rel="noopener">Facebook.</a></p>
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